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Die Sache mit der Bewerbung

Schnell wurde mir klar, dass der Bewerbungsprozess fürs College relativ aufwändig ist. Es müssen eine Reihe von Dokumenten vorgelegt werden (offiziell übersetzte und Beglaubigte Zeugnisse, Statement of Purpose, evtl. Empfehlungsschreiben, Kopie des Reisepasses, Bewerbungsfoto, Admision fee, natürlich das ausgefüllte Bewerbungsformular und abhängig vom College noch weitere Unterlagen).

Bis all diese Papiere beisammen sind kann einiges an Zeit vergehen, also nich bis auf den letzten Drücker hinauszögern! Bei der Admission fee reicht es leider nicht, eine deutsche Überweisung zu verschicken (wer hätte das gedacht ), sondern es müssen Travelercheques gekauft werden. Die gibts recht einfach bei der Reisebank am nächsten großen Bahnhof.

Wie schon angedeutet, hat es mich einige Zeit und Nerven gekostet, bis ich alle Dokumente beisammen hatte. Gerade das Statement of Purpose, quasi eine Selbstdarstellung, in der man beschreiben muss, weshalb man für das College und das bestimmte Programm geeignet ist, hat mich einiges an Zeit und Nerven gekostet (MINDESTENS 1-2 Wochen einplanen, da von diesem Eindruck meist eure Aufnahme abhängt, Formulare ausfüllen und Dokumente zusammentragen kann jeder und wenn man sich den Text mit etwas zeitlichem Abstand anschaut fällt einem oft noch einiges zu Verbessern auf).

Als dann alles vertig und abgeschickt war kam das große Warten. Ich habe meine Bewerbungen per Post verschickt und musste erstmal ca. 4 Wochen auf die Antworten warten. Da hieß es dann ungefähr: Vielen Dank für Ihre Bewerbung, allerdings fehlen noch folgende Unterlagen oder sind nich vollständig (meist finanzielle Nachweise). Nach einigem hin und her gelang es mir dann jedoch, die richtigen Dokumente zu schicken - glücklicherweise jetzt per Scan und Mail, was viel schneller ging. In dieser Zeit habe ich fast täglich mit dem Office for International Students geschrieben. Irgendwann hieß es dann, ich wäre angenommen auf die offizielle Bescheinigung wertete ich allerdings lange.

Letztlich hakte ich nochmal nach und bekam dann prompt die Zusage (also unbedingt immer wieder nachfragen, auch telefonisch).

Ich war ungefähr der glücklichste Mensch auf Erden. Zum ersten mal wurde mir jetzt klar, dass ich tatsächlich nach Kalifornien gehen würde!!!

10.6.14 22:43
 


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