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Jetzt wirds konkret...

Auf Collegebord und Petersons habe ich also nach verschiedenen Colleges gesucht, die meinen Anforderungen entsprachen und mir deren Websites angeschaut. Einige vielen bereits wegen des Preises weg, andere hatten kein berauschendes Musikprogramm und wieder andere waren mir schlichtweg von der Aufmachung her unsympatisch. Prüft also unbedingt die angebotenen Kurse, die Möglichkeit, am Campus zu wohnen, Freizeitangebote, Studiengebühren und weitere Kosten, die Acreditation(falls ihr für einen Bachelor später wechseln wollt) und die Location (nicht jeder lebt gerne mitten in der Großstadt oder auf dem Land)

Letztendlich blieben nach dem Ausleseverfahren für mich noch 3 Colleges übrig, was bei Community Colleges kein Problem ist, da diese meist alle Bewerber annehmen, die den beschriebenen Anforderungen entsprechen (und ihre Bewerbung vollständig ausfüllen!). Wer an ein reguläres College möchte sollte sich bei möglichst velen (mindestens 3) Colleges bewerben, da hier stärker ausgelesen wird. 

Es lohnt sich auf jeden Fall, die an das Admissioncenter für International Students per Mail ein paar Fragen zu stellen, um Unklarheiten bezüglich des Colleges oder des Bewerbungsverfahrens zu klären. Kine falsche Scheu, die Angestellten hier sind meist sehr nett und hilfsbereit

10.6.14 22:27


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Die Suche nach dem richtigen College

Als nächstes stand die Frage an: Welches College soll es denn werden? Selbst wenn man sich auf Community Colleges beschränkt ist die Auswahl riesig und wie soll man schon von Deutschland wissen, ob man sich tatsächlich etwas passendes ausgesucht hat?

Hier bekam ich Hilfe von 2 Seiten: Zunächst einmal hat es mir enorm geholfen, mit vielen Menschen, oder auch in Onlineforen, über meinen Plan zu reden. Jeder wusste irgendetwas beizusteuern oder kannte jemanden und so kam ich hauptsächlich über Erfahrungsberichte ehemaliger USA Studenten an wertvolle Tipps. Letztlich war es jedoch mein Deutschlehrer, der mir von Klaifornien und der Westküste vorschwärmte und nach ein paar Recherchestunden stand für mich fest: Es muss nach Klaifornien gehen.

Als nächstes zuchte ich mir etwas professionelle Hilfe: Im Deutsch Amerikanischen Institiut (DAI) werden z.B. regelmäßig Vorträge über das Studieren in den USA gehalten und ich bin mir sicher, ähnliches wird auch von anderen Organsiationen angeboten. Diese Infosessions waren für mich besonders wichtig, weil es nochmal alle wichtigen Informationen auf den Punkt gab und mir vor allem etwas Zeitdruck gemacht wurde. Denn auch wenn Community Colleges von der Bewerbungsfrist her etwas entspannter sind, wird dennoch bevorzugt, wer sich zuerst bewirbt!

Da ich mich nicht für ein Stipendium beworben habe, reichte es mir zu diesem Zeitpunkt selbst nach geeigneten Colleges zu suchen ( www.petersons.com    www.collegebord.com ). Wer sich allerding für ein reguläres College bewerben möchte und hierfür ein Stipendium benötigt sollte sich bewusst sein, dass dafür eine Bewerbung meist bereits 1 Jahr vor Antritt des Studiums nötig ist!

Es gibt auch Organisationen, die für einen geeignete Colleges aussuchen und den Bewerbungsprozess erleichtern und im Nachinein bin ich mir nicht ganz sicher, ob das nicht eigentlich die bessere Lösung gewesen wäre. Es werden hier nur geprüfte Colleges vermittelt und außerdem direkt Stipendien ausgehandelt, die - wenn es nicht gerade um ein Musikleistungsstipendiumgeht - relativ leicht zu bekommen sind. Allerdings sind solche Organisationen auch recht teuer.

Daher habe ich mich dann auf eigene Faust auf die Suche nach dem richtigen College gemacht, was mir definitiv einige schlaflose Nächte bereitet hat aber letztendlich habe ich genau das gefunden, was ich mir gewünscht habe =)

10.6.14 22:19


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